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Site: C. Isekin

PID-News Jul/Aug/Sep 2018

 

Liebe Mitglieder,

Wir sind jetzt knapp einen Monat vor den Wahlen, und einiges gibt es schon zu berichten.

- Die Initiative Demokrati (2018) hat sich durch ihr politisches Unwissen ins Abseits gestellt.
- Auch hat sich ein Kandidat dieser Initiative in einer Gesprächsrunde bei RTL Television durch sehr offensives Verhalten auffällig gemacht, und ist unserer Meinung nach unwählbar.
- ADR/Wee 2050 stellen Plakate auf, bei denen die Luxemburger Fahne auf dem Kopf steht.

   Zufall?
- Die CSV ist die Partei, die ihr Wahlprogramm als Letzte komplett veröffentlichen. Warum?
- Auch versucht die CSV andere Parteien mit Sarkasmus lächerlich zu machen.
- Die LSAP klaut sich den Slogan der CSV aus dem Wahlkampf von 2013.
- Auch Jean Asselborn von der LSAP hat sich mit seinem Verhalten gegenüber des

   stellvertretenden Ministerpräsidenten Matteo Salvini absolut unwählbar gemacht.
- Die Linken sind wegen verschiedenen anti-demokratischen Ansichten auch absolut unwählbar

   geworden.
- Die Konservativen sind nur im Süden dabei.

Kommen wir zu der unglaublichen Geld- und Zeitverschwendung, die eine Wahlkampagne mit sich bringt.
In ganz Luxemburg werden 5 bis 6 Wochen vor den Wahlen Plakate aufgehängt und aufgestellt, die Parteien präsentieren sich auf Festen und Märkten, und verteilen Geschenke wie Luftballons und Kugelschreiber, so wie Flyer und andere kleine Werbeartikel.
Bei den Parteien, die vom Staat mit Geld gesponsert werden, stammen die Gelder für diese Werbeartikel größtenteils aus den Brieftaschen und Portmonees der Steuerzahler.
Einmal abgesehen davon, wo die Gelder herkommen, ist es eine unglaubliche Geld- und Zeitverschwendung, aber auch eine unnötige Belastung unserer Umwelt.

Der PID Präsident, Christian Isekin, hat am 31.8. eine Umfrage, mit folgender Frage, auf Facebook gestartet:
Würden sie es gut finden, oder nicht, wenn es den Parteien binnen einem Wahljahr verboten würde, den Bürgern irgendetwas nachhause zu schicken, Plakate aufzustellen oder aufzuhängen, Flyer oder anderes Werbematerial zu verteilen, die unserer Umwelt schaden, und anstelle dessen, der Staat sich um die Herausgabe einer Politikzeitung, in der sich alle Parteien gleichermaßen präsentieren könnten, kümmern würde, und den staatlich finanzierten Parteien die Kosten für solch eine Zeitung von der Parteienfinanzierung abhalten würden.
Das Resultat war eindeutig: 81% (19.9.2018) der Teilnehmer dieser Umfrage fanden die Idee gut.

In diesem Zusammenhang wäre es nach den Wahlen auch sehr interessant zu erfahren, wieviel Geld jede Partei für ihren Wahlkampf ausgegeben hat, so weit dies überhaupt zu 100% nachvollziehbar ist.
Wir möchten nochmals daran erinnern, dass die 15 PID-Kandidaten, die sich zur kommenden Wahl stellen, auf der Liste 1 (Piraten) zu finden sein werden.

Falls sie von uns eine präzise Empfehlung erhalten wollen, wo sie ihre Kreuzchen machen sollten, melden sie sich bitte bei uns per eMail ( pidforyou@gmail.com ), oder auf dem Postweg unter:

PID Partei fir integral Demokratie
70, rue Baudouin
L-1218 Luxembourg

 

 

Liebe Grüße,


Christian Isekin
PID Vorsitzender